MTV Highlights

23-laufkurs- 24-std.-schwimmen in mainburg 32-nikolauslauf-2014 (1 von 3) 33-nikolauslauf-2014 (18 von 243) bozen 2013 003 c-jugend maennl_bild_0012 challenge roth andi dsc_1055 fast alle foto 2 lukasbrand marie hartmann bei der landung miriam lob p4090047 quirin jelinek beim hochsprung s_d reiher sportabzeichen buergermeister turnen01 turnen02 turnen03 u10 eray beim korbleger u18 max schäffer mit dem sprungwurf u18 max sch�ffer mit dem sprungwurf volleyball volleyball02

Matthias Habla: Ein Jahr lang FSJler, ein Jahr lang Trainer, ein Jahr!!!

Mann kann es eigentlich kaum glauben, dass kein Interessent oder keine Bewerber aus dem Verein für die ausgeschriebene FSJ-Stelle 2013 beim MTV Pfaffenhofen gefunden wurde. Vielleicht glauben einige, dass durch ein freiwilliges soziales Jahr zu viel Zeit verloren geht. Im Gegenteil!! Ich denke, dass es eine sehr gute Möglichkeit ist, nach der Schulzeit aus dem gewohnten Umfeld heraus zu treten aber dennoch nicht gleich zu studieren oder zu arbeiten. Für viele ist die Umstellung nicht einfach und zu abrupt, der Studiengang oder die Ausbildung entsprechen nicht den Erwartungen, weil sich zu wenig informiert wurde und einfach die nötige Zeit zur Orientierung gefehlt hat.

Mein FSJ beim MTV begann mit einer 3-wöchigen Ausbildung im Sportzentrum Oberhaching zum Breitensportübungsleiter, bei er ich nicht nur viele sportbegeisterte Leute kennen gelernt habe, sondern auch viel neues über Trainingsmethoden, alternative und neue Sportarten und Sportdidaktik. Kaum hatte ich meine 3-wöchigen Ausbildung beendet, ging es auch schon los: 4 Trainingsgruppen (Schwerpunkt Leichtathletik), Büroarbeit, Mittagsbetreuung und Wettkampfbetreuung/Planung. Die Hauptaufgabe bei einem FSJ im Sport liegt natürlich in der Sportpraxis, den Übungsleiterstunden: Ich trainierte Kinder zwischen sechs Jahren (D-Schüler) und 16 Jahren (Jugend) in den verschiedenen Gruppen, insgesamt waren das circa 15 Stunden, die ich unter der Woche auf dem Sportplatz verbracht habe. Und obwohl ich nur diese eine Übungsleiterausbildung gemacht hatte und beinahe keine Erfahrungen mit in mein FSJ gebracht habe, konnte ich mich, natürlich mit der Unterstützung der anderen Trainer, in den Gruppen gut zurechtfinden und ein angenehmes Trainingsklima für alle Beteiligten schaffen. Die wenigen Startschwierigkeiten waren also schnell beseitigt, bei fast jeder Situation hatte ich die passende Übung oder das passende Spiel im Kopf und wenn doch einmal etwas schief ging, konnte ich mich immer auf die Hilfe und Unterstützung meiner Kollegen und Freunde verlassen. Neben der ganzen Praxis arbeitete ich noch ein bis zweimal in der Woche im MTV Büro bei Brigitte Einödshofer und unterstützte sie bei Post und Papierkram. Auch wenn dies sicher nicht die spannendste Arbeit in meinem FSJ war, so konnte ich doch einige Erfahrungen und Erkenntnisse über Bürokratie und Papierkrieg mitnehmen, vor allem aber die gute Stimmung im Büro. Jeden Mittag war ich in der Volksschule Pfaffenhofen als Aufsichtsperson unterwegs und gestaltete die Mittagsbetreuung mit. Nicht nur das Tischtennisspielen und Kickern blieb mir sehr gut in Erinnerung, sondern auch die verschiedenen Turniere, die Bundesjugendspiele aber, vor allem die Woche Schullandheim in der Nähe von Augsburg. All diese verschiedenen Bereiche machten das FSJ für mich spannend und interessant; doch das Beste war noch immer, wenn die Kinder aus den Sportgruppen mit einem breiten Grinsen und voller Motivation zu den verschiedenen Wettkämpfen gefahren sind, sich spannende Duelle geliefert haben und manchmal, eigentlich sogar recht oft, als Sieger herausgegangen sind und zu mir gesagt haben:

„Matthias, das war ein echt cooler Wettkampf!“...Und genau das war der Moment, der für mich das FSJ ausgemacht hat:

Matthias mit seinen Kids

Ein Jahr lang Trainer, ein Jahr lang Aufsichtsperson, ein Jahr lang mit Sportlern Siege feiern, ein Jahr lang meinen Verein mitgestalten und vielleicht auch ein Jahr lang erwachsener werden, Erfahrungen sammeln, von der Schule Distanz gewinnen.

Ohne Hilfe und Unterstützung hätte ich mein FSJ wahrscheinlich nicht so gut gemeistert.

Deshalb möchte ich mich bei allen Trainern der Abteilung Leichtathletik, insbesondere der Anja Gollnhofer und der Claudia Haas, die mich immer besonders gut beraten und unterstützt haben, der Brigitte Einödshofer, unserer allseits bekannten MTV-Bürofrau, Herrn Bachmaier (Direktor der Volksschule), meinen beiden Chefs, Sepp Kirzinger und Albert Gürtner und natürlich allen, die mich unterstützt und in diesem Jahr begleitet haben recht herzlich bedanken!

 

Matthias Habla (FSJler 2012)

 Bayerische Ehrenamtskarte

Ehrenamtskarte"Die Bayerische Ehrenamtskarte ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für besonderes Bürgerschaftliches Engagement. Ehrenamt findet größtenteils vor Ort statt – in der Gemeinde, der Stadt, dem Landkreis, in dem die Ehrenamtlichen wohnen. Und doch leistet jedes Bürgerschaftliche Engagement einen Beitrag zum Gemeinwohl, der über die jeweilige Gemeinde-, Stadt- oder Kreisgrenze hinaus wirkt und letztlich dem gesamten Freistaat zugute kommt. Deshalb arbeiten der Freistaat Bayern, die kreisfreien Städte und die Landkreise Bayerns zusammen, um mit dieser bayernweit gültigen Ehrenamtskarte ein „Dankeschön“ an die besonders engagierten Bürger zu richten.


Akzeptanzstellen

Antrag Ehrenamtskarte

Das Antragsformular für die Bayerische Ehrenamtskarte ist auf unserer MTV Download Seite zu finden oder folgen Sie einfach diesem Link...

BayernMitte Logo ohne Ortsnamen 4c

Lumosa Spartplatzbeleuchtung